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KI-Bildgenerator

Prompt tippen, Bild zurückbekommen – ohne Konto. Und was der Durchlauf kostet, siehst du, bevor du etwas ausgibst.

Schnellauswahl:

Probiere diese Beispiele:

Aus einem Satz entstanden

Jedes Bild unten begann als ein Satz – hochgeladen wurde nichts.

Eine Keramiktasse auf heller Eiche, allein aus einem geschriebenen Prompt generiert

Prompt

Eine Keramik-Kaffeetasse auf einem Tisch aus heller Eiche, weiches Morgenlicht vom Fenster, ruhiger Hintergrund

Dein eigenes Ergebnis ersetzt diese Beispiele, sobald es fertig ist.

Produktfotos und Stillleben

Phevos KI-Bildgenerator macht aus einem geschriebenen Satz ein Bild, und er hält den Motiven stand, die ein Angebot braucht: ein Objekt, eine Fläche, eine Lichtrichtung. Benenn das Material und woher das Licht kommt, dann folgt das Rendering beidem.

Eine Keramiktasse auf hellem Eichenholz im weichen Fensterlicht, aus einem Prompt generiert

Menschen und Porträts

Beschreib Alter, Kleidung, Hintergrund und Führungslicht, und du bekommst ein Porträt nach genau diesen Vorgaben statt ein Stockgesicht. Praktisch, wenn eine Seite eine Person braucht, die in keiner Bilddatenbank existiert.

Ein Studioporträt im marineblauen Blazer vor neutral grauem Hintergrund, aus einem Prompt generiert

Orte, Wetter und Tageszeit

Landschaften reagieren auf die Details: Tageszeit, Wetter, Brennweite, was der Wind macht. Goldene Stunde hinter Meerdunst wirkt anders als Mittagslicht – im Prompt legst du fest, was davon.

Eine Steilküste zur goldenen Stunde, hohes Gras biegt sich im Wind, aus einem Prompt generiert

Illustration und flache Grafik

Nicht alles muss fotografiert aussehen. Verlang flache Vektoren, dicke Linien oder eine reduzierte Palette, und das Ergebnis hört auf, eine Kamera zu imitieren – richtig so für ein Diagramm, ein Icon-Set oder einen Seitenkopf.

Eine flache Vektorillustration eines Fuchses, der unter einer Lampe liest, aus einem Prompt generiert

Schrift, die im Bild lesbar bleibt

An Schrift im Bild scheitern die meisten Modelle. GPT Image 2 und Nano Banana Pro sind hier die beiden, die eine kurze Zeile zusammenhalten – genau das, was ein Plakat oder ein Etikett verlangt.

Ein Café-Schild mit lesbarer handgezeichneter Schrift, aus einem Prompt generiert

In drei Schritten vom Text zum Bild

Die drei Schritte vom geschriebenen Prompt zum fertigen Bild
  1. 1

    Das Bild beschreiben

    Schreib, was im Bild zu sehen sein soll – Motiv, Umgebung, Licht, Stil. Konkrete Substantive bringen mehr als Adjektive.

  2. 2

    Modell und Format wählen

    Wähl ein Modell und ein Seitenverhältnis. Die Credit-Kosten auf dem Button ziehen bei jeder Änderung mit.

  3. 3

    Generieren und weitermachen

    Generieren drücken und das Ergebnis herunterladen – oder im Editor bleiben und ändern, was dir noch nicht passt.

Was hier entsteht

Ein Raster generierter Bilder für ganz unterschiedliche Zwecke
Shops ohne eigenen Produktfotografen
Das Angebot soll ein sauberes Titelbild haben – nur liegt das Produkt noch im Karton auf dem Küchentisch. Beschreib den Aufbau, den du dir vorstellst, hol dir ein brauchbares Motiv und zieh den Hintergrund im selben Panel zurecht.
Ein Raster generierter Bilder für ganz unterschiedliche Zwecke
Print-on-Demand: Mockups bauen
Das Design steht, aber jedes Modelfoto im Katalog haben zwanzig andere Shops auch schon benutzt. Generier ein frisches, im Seitenverhältnis, das deine Mockup-Vorlage erwartet.
Ein Raster generierter Bilder für ganz unterschiedliche Zwecke
Blogs, die bis mittags ein Titelbild brauchen
Der Text ist fertig, und in der Bilddatenbank passt nichts dazu. Ein Satz genügt für ein 16:9-Bild, das zu genau diesem Artikel gehört, statt aus dem Regal geliehen zu sein.
Ein Raster generierter Bilder für ganz unterschiedliche Zwecke
Social Media über mehrere Formate hinweg
Quadratischer Post, hochkantes Story-Bild, breites Banner: dieselbe Kampagne, drei Formate. Jedes entsteht gleich im eigenen Verhältnis, statt ein Bild dreimal zu beschneiden.
Ein Raster generierter Bilder für ganz unterschiedliche Zwecke
Indie-Entwickler mit leerer Oberfläche
Jede Karte in der App ist noch ein graues Rechteck, weil für Illustration kein Budget da ist. Hol dir Platzhalter-Grafik, die zum Produkt passt, bis eines da ist.
Ein Raster generierter Bilder für ganz unterschiedliche Zwecke
Lehrende und Vortragende beim Foliensatz
Auf die Folie soll ein Bild von etwas sehr Bestimmtem, und keine Fotosammlung gibt es her. Beschreiben, bekommen, in die Folie ziehen.

Warum du hier generierst

Erst das Bild, dann das Konto
Bei den meisten Generatoren steht das Konto vor dem Bild – ob die Ausgabe überhaupt taugt, erfährst du erst, nachdem du deine E-Mail dagelassen hast. Bei Phevo läuft dein erstes Bild am Tag ohne Anmeldung.
Du kennst die Kosten, bevor du sie ausgibst
Credit-Systeme zeigen die Rechnung meist nach dem Durchlauf, wenn das Guthaben schon kleiner ist. Hier steht die Zahl vorher auf dem Button, und ein fehlgeschlagener Durchlauf wird erstattet.
Mit dem Bild ist die Arbeit nicht zu Ende
Die meisten Werkzeuge geben dir eine Datei und schicken dich für Hintergrund, störendes Objekt und Ausschnitt in die nächste App. Wir nicht – das Ergebnis bleibt in einem Editor, der es ändern kann.
Das Modell wird benannt, nicht versteckt
Eine einzelne, namenlose Engine macht ein schwaches Ergebnis undurchschaubar. Hier stehen acht Modelle mit Namen da: Ein flaues Bild ist ein Grund zu wechseln, keine Sackgasse.
In dein Ergebnis wird nichts hineingestempelt
Gratis-Stufen liefern oft ein Bild mit Logo in der Ecke zurück. Phevo setzt in kein generiertes Bild ein Wasserzeichen, weder im kostenlosen Durchlauf noch im bezahlten.
Formate wählst du vorher, statt hinterher zu schneiden
Ein Quadrat, das zum Banner werden muss, verliert ein Drittel des Bildes. Wähl das Verhältnis vor dem Generieren, dann ist der Bildaufbau dafür gemacht.

Fragen zum KI-Bildgenerator

Ein KI-Bildgenerator macht aus einer geschriebenen Beschreibung ein Bild. Bei Phevo passiert das im Browser: Du tippst, was im Bild zu sehen sein soll, wählst, welches der acht Modelle es rendert, und bekommst eine Datei in voller Größe zurück – die du danach im selben Panel weiterbearbeiten kannst.

Dein erstes Bild kostet dich nichts

Einmal am Tag ohne Konto, sechs Credits, sobald du dir eins anlegst, und die Kosten stehen auf dem Button, bevor du etwas ausgibst.

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